Zum dritten Mal: Aktionstag "Kollege Hund"
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Nicht immer können Tierfreunde ihre Hunde mit zur Arbeit nehmen. Neben
dem Einverständnis des Chefs und der Kollegen, muss selbstverständlich
auch sichergestellt sein, dass die Bedürfnisse des Tieres erfüllt
werden. Der Hund sollte Rückzugsmöglichkeiten und einen Platz mit seiner
Decke, seinem Napf und seinem Spielzeug haben. Die Pausen sollten dem
Hund gewidmet werden. Dann steht einem erfolgreichen gemeinsamen
Arbeitstag nichts mehr im Wege. Denn Hunde fühlen sich am wohlsten, wenn
sie bei Herrchen und Frauchen sind. Aber auch Chefs und Mitarbeiter
profitieren vom „Kollegen Hund“, da ein sozial verträglicher Hund
positiv auf das Arbeitsklima wirkt: Wenn zum Beispiel ein Kollege kurz
innehält, um mit dem Hund zu spielen oder auch beim Gassigehen
einspringt, hebt das die allgemeine Stimmung.
Alle Firmen, die sich am Aktionstag „Kollege Hund“ beteiligen, werden vom Deutschen Tierschutzbund mit einer Urkunde als tierfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Jährlich geben über 1.000 Unternehmen ihren Mitarbeitern die Gelegenheit, ihren „Kollegen Hund“ mit ins Team aufzunehmen. Das Anmeldeformular steht auf www.kollege-hund.de zum Download bereit. Dort finden Interessierte darüber hinaus in einem Video-Trailer Impressionen vom „Trainingsalltag“ von Julia Rohde und ihrem Hund Jack, der sie begleiten durfte.
Alle Firmen, die sich am Aktionstag „Kollege Hund“ beteiligen, werden vom Deutschen Tierschutzbund mit einer Urkunde als tierfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Jährlich geben über 1.000 Unternehmen ihren Mitarbeitern die Gelegenheit, ihren „Kollegen Hund“ mit ins Team aufzunehmen. Das Anmeldeformular steht auf www.kollege-hund.de zum Download bereit. Dort finden Interessierte darüber hinaus in einem Video-Trailer Impressionen vom „Trainingsalltag“ von Julia Rohde und ihrem Hund Jack, der sie begleiten durfte.

Petra K r o l l
Erich V a l t i n
Kerstin W e s t p h a l
Polizei informiert: