Flexibel, offen, unbürokratisch - so muss die neue EU-Förderung aussehen!
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"Die Idee, dass die Länder nur noch zwei bis drei Förderschwerpunkte setzen können, ist gefährlich. Unsere Regionen müssen mehr Auswahl haben, um Gelder für ihre konkreten Bedürfnisse einsetzen zu können! Bayern steht vor anderen Herausforderungen als beispielsweise die Normandie oder eine Region in Dänemark. Wir lehnen auch die Streichung von Infrastruktur-Förderung in Regionen wie Bayern ab - Breitbandausbau oder nachhaltiger Nahverkehr müssen förderfähig bleiben!"
"Wichtig ist uns, ländliche und städtische Räume nicht gegeneinander auszuspielen. Unsere Städte z.B. in Franken oder der Oberpfalz brauchen eine gezielte Stadtförderung, auch weil starke städtische Gebiete positiv auf das Umland ausstrahlen können. Gleichzeitig wollen wir wirtschaftlich starke ländliche Räume für die Menschen, die dort leben. Für Bayern hat der Fonds für ländliche Entwicklung von 2007-2013 rund 1,25 Milliarden Euro bereitgestellt - diese Summe gilt es, zu verteidigen!"
"Länder und Kommunen dürfen keine neuen bürokratischen Papierberge aufgehalst bekommen. Wir wollen vereinfachte Verfahren, z. B. Regionalbudgets. Hier ist die Staatsregierung aufgefordert tätig zu werden. Die Bürokratie für Antragstellerinnen und Antragssteller kommt nicht nur aus Brüssel, sondern vor allem aus der Staatskanzlei."
"Wichtig ist uns, ländliche und städtische Räume nicht gegeneinander auszuspielen. Unsere Städte z.B. in Franken oder der Oberpfalz brauchen eine gezielte Stadtförderung, auch weil starke städtische Gebiete positiv auf das Umland ausstrahlen können. Gleichzeitig wollen wir wirtschaftlich starke ländliche Räume für die Menschen, die dort leben. Für Bayern hat der Fonds für ländliche Entwicklung von 2007-2013 rund 1,25 Milliarden Euro bereitgestellt - diese Summe gilt es, zu verteidigen!"
"Länder und Kommunen dürfen keine neuen bürokratischen Papierberge aufgehalst bekommen. Wir wollen vereinfachte Verfahren, z. B. Regionalbudgets. Hier ist die Staatsregierung aufgefordert tätig zu werden. Die Bürokratie für Antragstellerinnen und Antragssteller kommt nicht nur aus Brüssel, sondern vor allem aus der Staatskanzlei."

Petra K r o l l
Erich V a l t i n
Kerstin W e s t p h a l
Polizei informiert: