Fahndungserfolg: Polizei macht zwei Dealer dingfest
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Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Schweinfurt hatte
bereits vor längerer Zeit erfahren, dass ein 23-Jähriger aus dem
Landkreis Rhön-Grabfeld offenbar kräftig im Drogengeschäft mitmischt und
Verbindungen nach Frankfurt unterhielt. Bei den dann eingeleiteten
gezielten Maßnahmen, die in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft
Schweinfurt geführt wurden, kamen die Fahnder auch dem Lieferanten aus
Frankfurt auf die Spur. Nachdem sich die Verdachtsmomente konkretisiert
hatten, tauchten die Beamten am vergangenen Mittwoch bei dem jungen Mann
in der Rhön auf und nahmen ihn fest. Dabei wurden u.a. 1,3 Kilogramm
Haschisch, 300 Gramm Amphetamin und eine Schusswaffe sichergestellt.
Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass offenbar eine weitere größere
Marihuanalieferung kurz bevorstand.
Zwei Tage später war es dann soweit. Als ein 24-Jähriger seine Ware abliefern wollte, wurde auch er festgenommen. In einer Tasche stellten die Beamten über zwei Kilogramm Marihuana sicher. Der Mann aus Frankfurt war mit einem Leihwagen unterwegs, obwohl er keinen Führerschein besitzt. Der Lieferant und der Abnehmer wurden jeweils einen Tag nach ihren Festnahmen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen beide Männer erging Haftbefehl.
In der Folge gab es dann in Burgkunstadt, Landkreis Lichtenfels, reiche Ernte für die Polizei. Hier waren die Rauschgiftfahnder der Kripo Coburg aufgrund eines gezielten Hinweises ihrer Kollegen der Kriminalpolizei Schweinfurt am vergangenen Mittwoch ausgerückt. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken bereits mitgeteilt hat, hatte ein 21-Jähriger eine Halle angemietet und diese für den Betrieb der professionellen Aufzuchtanlage genutzt. Bei einer Wohnungsdurchsuchung zeigte sich der junge Mann geständig und führte die Ermittler zu der angemieteten Lagerhalle. Dort stellten die Polizisten dann professionelles Equipment im Wert von mehreren tausend Euro zum Anbau von Hanfpflanzen sicher. Außerdem ernteten die Fahnder etwa 70 bereits ausgewachsene Hanfpflanzen und stellten über 1.000 Pflanztöpfe sicher. Auch gegen den 21-Jährigen wird jetzt wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz Anzeige erstattet.
Zwei Tage später war es dann soweit. Als ein 24-Jähriger seine Ware abliefern wollte, wurde auch er festgenommen. In einer Tasche stellten die Beamten über zwei Kilogramm Marihuana sicher. Der Mann aus Frankfurt war mit einem Leihwagen unterwegs, obwohl er keinen Führerschein besitzt. Der Lieferant und der Abnehmer wurden jeweils einen Tag nach ihren Festnahmen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen beide Männer erging Haftbefehl.
In der Folge gab es dann in Burgkunstadt, Landkreis Lichtenfels, reiche Ernte für die Polizei. Hier waren die Rauschgiftfahnder der Kripo Coburg aufgrund eines gezielten Hinweises ihrer Kollegen der Kriminalpolizei Schweinfurt am vergangenen Mittwoch ausgerückt. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken bereits mitgeteilt hat, hatte ein 21-Jähriger eine Halle angemietet und diese für den Betrieb der professionellen Aufzuchtanlage genutzt. Bei einer Wohnungsdurchsuchung zeigte sich der junge Mann geständig und führte die Ermittler zu der angemieteten Lagerhalle. Dort stellten die Polizisten dann professionelles Equipment im Wert von mehreren tausend Euro zum Anbau von Hanfpflanzen sicher. Außerdem ernteten die Fahnder etwa 70 bereits ausgewachsene Hanfpflanzen und stellten über 1.000 Pflanztöpfe sicher. Auch gegen den 21-Jährigen wird jetzt wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz Anzeige erstattet.

Petra K r o l l
Erich V a l t i n
Kerstin W e s t p h a l
Polizei informiert: